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iGEM FAQ

FAQ

Was ist iGEM?

international Genetically Engineered Machine ist ein Wettbewerb der synthetischen Biologie. Teams aus Studierenden aller Altersklassen aus der ganzen Welt erarbeiten selbstständig interdisziplinäre Projekte mithilfe von Instituten und Professoren. Die Projekte sollen Lösungen zu diversen Problemen der Welt bieten. So können z.B. neben genetischen Veränderungen auch Geräte oder Software entwickelt werden.

 

Was macht man bei iGEM?

Bei iGEM erarbeitet man im Team ein selbstständig ausgesuchtes Projekt. Dabei erlernt man unter Hilfestellung das praktische Arbeiten im Labor und theoretische Grundkenntnisse. 

Die Besonderheit bei iGEM ist, dass auch Öffentlichkeitsarbeit, Networking und Kooperationen mit anderen Teams oder aus der Wirtschaft wichtig sind. Zudem werden Social Media Kanäle betrieben und Veranstaltungen organisiert. Auch sind Programmier-Kenntnisse herzlich willkommen.

 

In welchem Zeitraum findet iGEM statt?

Der iGEM Wettbewerb geht von Januar bis November jedes Jahres. 

Das nächste Finale, die Giant Jamboree, findet November 2022 vorraussichtlich in Paris statt. 

 

Wie kann ich mich bei iGEM bewerben?

Die Bewerbungfrist für das Jahr 2022 ist vorbei. Bei besonderem Interesse kann das iGEM team 2022 unter  erreicht werden. 

Die Bewerbungsphase für iGEM 2023 beginnt vorraussichtlich im Dezember 2022. 

 

Wer kann sich bewerben?

Bei iGEM ist es nicht wichtig was und wie lange du studierst, denn jeder kann etwas beitragen. Man kann es sich wie ein Unternehmen vorstellen, denn dort sind neben Wissenschaft eine Vielzahl anderer Faktoren wichtig.

Wichtig ist: Spaß und Motivation an verschiedenster Arbeit zu haben, um das Projekt zu perfektionieren.
 

Was bringt mir iGEM?

Die geleistete Laborarbeit wird in CP angerechnet. 

Neben den vielzähligen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Skills, die man im Studium spät oder gar nicht erlernt, kommt man  früh in Berührung mit diversen Institutionen, Professoren und Kontakten aus der Wirtschaft. Auf dem Finale in Paris trifft man gleichgesinnte Studenten aus den verschiedensten Ländern.

Die Tätigkeiten außerhalb des Labors sind notwendig um am Finale in Paris teilzunehmen.

Das iGEM Zertifikat und die interdisziplinären Kenntnisse sind eine gute Referenz für zukünftige Bewerbungen bei Professoren und ist bei den Universitäten generell bekannt. Es ist nicht selten, dass sich aus iGEM Projekten echte StartUps entwickeln oder Abschlussarbeiten geschrieben werden.

 

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