2020 Applications open till 15.12.2019. Send Applications and Questions to igem@hhu.de. If information in english language is needed contact us as well.

 

iGEM FAQ

 

Was ist iGEM? 

 

international Genetically Engineered Machine ist ein Wettbewerb der synthetischen Biologie. Teams aus Studierenden aller Altersklassen aus der ganzen Welt erarbeiten selbstständig interdisziplinäre Projekte mithilfe von Instituten und Professoren. Die Projekte sollen Lösungen zu diversen Problemen der Welt bieten. So können z.B. neben genetischen Veränderungen auch Geräte oder Software entwickelt werden.

 

Was macht man bei iGEM?

 

Bei iGEM erarbeitet man im Team ein selbstständig ausgesuchtes Projekt. Dabei erlernt man unter Hilfestellung das praktische Arbeiten im Labor und theoretische Grundkenntnisse. 

Die Besonderheit bei iGEM ist, dass auch Öffentlichkeitsarbeit, Networking und Kooperationen mit anderen Teams oder aus der Wirtschaft wichtig sind. Zudem werden Social Media Kanäle betrieben und Veranstaltungen organisiert. Auch sind Programmier-Kenntnisse herzlich willkommen.

 

In welchem Zeitraum findet iGEM statt?

 

Der iGEM Wettbewerb geht ab Ende der Bewerbungsphase bis Ende Oktober. 

Das Finale findet vom 28.10.2020 – 02.11.2020 in Boston statt.

 

Wie kann ich mich bei iGEM bewerben?

 

Die Bewerbungsphase beginnt am 15.11.2019 und endet einen Monat später am 15.12.2019.

Die Bewerbungen müssen auf Englisch verfasst und an igem(at)hhu.de geschickt werden.

 

Wie sollte meine Bewerbung aussehen?

 

Die Bewerbung sollte einen CV beinhalten, sowie eine grobe Projektidee (mindestens 150 Wörter). Diese kann sich aus den Ideen der vorherigen Jahre inspirieren lassen. (Einsehbar auf https://2019.igem.org/Main_Page

Es sollten mehrere Bereiche angesprochen werden, z.B.: 

 

  • Probleme die mit synthetischer Biologie gelöst werden können

  • Eine wissenschaftliche Ausarbeitung der Idee 

  • Mögliche Kooperationsideen mit Firmen oder Personen 

  • Marketing Ideen und Start Up Aspekte 

 

Wer kann sich bewerben?

 

Bei iGEM ist es nicht wichtig was und wie lange Du studierst, denn jeder kann von seinen aktuellen Fähigkeiten aus an den verschiedensten Bereichen arbeiten. Man kann es sich wie ein Unternehmen vorstellen, denn dort sind neben Wissenschaft eine Vielzahl anderer Faktoren wichtig.

Wichtig ist: Spaß und Motivation an verschiedenster Arbeit zu haben, um das Projekt zu perfektionieren.

 

Was bringt mir iGEM?

 

Die geleistete Laborarbeit wird in CP angerechnet. 

Neben den vielzähligen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Skills, die man im Studium spät oder gar nicht erlernt, kommt man  früh in Berührung mit diversen Institutionen, Professoren und Kontakten aus der Wirtschaft. Auf dem Finale in Boston trifft man 7000 gleichgesinnte Studenten aus den verschiedensten Ländern.

Die Tätigkeiten außerhalb des Labors sind notwendig um am Finale in Boston teilzunehmen.

Das iGEM Zertifikat und die interdisziplinären Kenntnisse sind eine gute Referenz für zukünftige Bewerbungen bei Professoren und ist bei den Universitäten generell bekannt. Es ist nicht selten, dass sich aus iGEM Projekten echte StartUps entwickeln oder Abschlussarbeiten geschrieben werden.

 

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